Shoppen: Für ihn die Hölle, für sie Entspannung

Oktober 4th 2017

Obwohl man in einer Beziehung die Gemeinsamkeiten sucht, so sind es doch die Unterschiede, die uns ausmachen. Besonders deutlich wird dies beim Shoppen. So stellt das ziellose Bummeln für Männer eine wahre Tortur dar, wohingegen Frauen dabei großen Spaß empfinden.

In der Regel geht ein Mann nicht shoppen, sondern er kauft ein. Zielgerichtet und zweckorientiert wird gesucht, was Zuhause fehlt und benötigt wird. Es funktioniert nach dem Prinzip einer Arbeit, die erledigt werden muss.

Ganz im Gegenteil dazu verhält es sich bei der Frau. Denn da stellt das Shoppen keine nervige Pflicht, sondern vielmehr einen festen Bestandteil der Freizeitplanung dar. So wurde in einer Studie bereits belegt, dass für einen großen Teil der Frauen das Shoppen mittlerweile wichtiger ist als der Sex.

Bei elektrischen Spielereien dreht sich jedoch dieser Kreislauf wieder um, und die Männer werden zu kleinen Kindern und durchstöbern die Elektronikmärkte von A bis Z während die Frau dies entnervt beobachtet.

Aufgrund dieser Unterschiede kommt es beim gemeinsamen Shoppen sehr oft zu Streitigkeiten, wodurch die Beziehung belastet werden kann.

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